Hologramme

 

Hologramme im Lack

Hologramme im Autolack sind keine Seltenheit. Natürlich ist der Begriff Hologramm im Fahrzeugbereich weit gefächert und oft wird jeder feine Kratzer als Hologramm bezeichnet.

In erster Linie sind Hologramme auch feine Kratzer und Kanten im Lack, die verschiedene Ursachen haben können. Wir beziehen uns hier aber mal nur auf die Hologramme, die bei Polierarbeiten entstehen. Verursacher hierfür sind nicht nur ambitionierte Do-It-Yourself’er, die eine „Profipoliermaschine“ im Baumarkt erworben haben und nun dank dem Lesen in Internetforen zum Profiaufbereiter avanciert sind.



Leider ist das Problem der Hologramme auch ein Problem vieler Profis, Lackierer wie Fahrzeugaufbereiter gleichermaßen.

 

Ein Beispiel von Hologrammen

Diese Hologramme wurden sichtbar nach einer Lackpolitur in einem " Fachbetrieb". Für uns ist das Sachbeschädigung.

 

Wie entstehen diese Hologramme?

Derartige Hologramme entstehen durch die rotierende Polierscheibe, oft auch in Verbindung mit der falschen Politur. Abrassive Poliermittel wie Schleifpasten oder Polituren werden zu grob gewählt oder nicht richtig ausgearbeitet. Gleichzeitig wird unkontrolliert und lieblos mit der Poliermaschine auf dem Lack „rumgefiedelt“, wie auf dem Foto oben recht gut zu erkennen ist. Auch die falsche Haltung der Polierscheibe zur Lackoberfläche verstärkt die Wirkung. Es werden hierdurch viele, viele kleine Kratzer und Kanten in die Oberfläche geschliffen. Diese Kanten und Microkratzer brechen das Licht anders als eine glatte Lackoberfläche und werden so sichtbar.
Besonders bei tief stehender Sonne oder dem Licht von Dampflampen an der Tankstelle oder in der Tiefgarage sind diese Lackirritationen recht gut zu sehen.

 

Frisch vom Lackierer: Hologramme inklusive! Motto: Was des Meisters Hand nicht ziert wird mit Wachsen zugeschmiert. Haltbarkeit in diesem Beispiel : eine Oberwäsche von Hand.

 

Warum war das aber nicht zu sehen?

Bei der Abholung des Fahrzeuges nach so einer Lackpolitur, Lackierung oder der "Kratzerentfernung durch Polieren" haben Sie diese Hologramme gar nicht gesehen? Das ist kein Wunder. Ihr Lackierer oder Fahrzeugaufbereiter hat die auch nicht gesehen. Denn die Hersteller der Polituren versuchen natürlich, es den Aufbereitern und Lackierern so einfach wie möglich zu machen. Denn das zahlt sich in der eigenen Kasse aus. Die Produkte werden so konzipiert, dass wenig Arbeit zu einem „glänzenden“ Ergebnis führt. Damit kann man Heerscharen von Autopflegeprofis und Lackierern begeistern. Leider ist das Ergebnis tatsächlich nur Glanz. Selten ist das eigentliche Problem des Lackes, die feinen Kratzer, wirklich beseitigt. Meist ist der Schaden solcher Polierattacken oft noch größer, durch zugefügte Hologramme. Reichliche Testserien von angebotenen Polituren haben uns nämlich gezeigt, dass der Lack nicht wirklich poliert wird, sondern mit Chemie, Wachse und Öle mehr oder weniger „vollgepumpt“ wird. Und genau das ist das Problem. Sie holen Ihr Fahrzeug ab, alles glänzt wie ein Spiegel. Doch nach wenigen Wochen, bei hohen Sommertemperaturen oft sogar nur wenigen Tagen ist der ganze Zauber abgelüftet und verdunstet. Sie wundern sich über seltsame Spuren im Lack, die sich gar nicht erklären können.

 

Regelrecht matt geschliffen ist der Lack auf dem Dach dieses BMW nach einer "Lackpolitur". Glanz? War ein paar Tage.

 

Nachbesserung verlangen?

Was kann man jetzt aber unternehmen, wenn man diese Hologramme entdeckt? Natürlich ist es so, dass Sie Nachbesserung fordern können und sollten. Also erst einmal wieder hin zum "Verschlimmbesserer", die Lackbeschädigung reklamieren und Nachbesserung verlangen.

Sollten Sie Sprüche wie „das ist normal nach einer Politur“, „was haben Sie denn da gemacht“ „Das kann gar nicht von uns sein, wir haben ja eine Anithologrammpolitur genommen“ oder, der bisher Beste: „Ja die Tage war es sehr Heiß, da ist das schnell wieder raus“ hören, wissen Sie hoffentlich, wo Sie in Zukunft nicht mehr Ihr Auto zurichten lassen. Und ob Sie nach diesen Sprüchen noch weiter auf einer Nachbesserung bestehen sollten? Offenbar sind Sie an an jemanden geraten, der sein Handwerk nicht versteht.

Aber entscheiden müssen Sie selber.

 

Es geht auch anders.

Nach der Profipolitur bei AKA CLEAN® Auch nach mehr als einem Jahr und bisher 71 Handwäschen Glanz ohne Hologramme. Die hier sichtbaren weißen Flächen nennt man in der Meteorologie Cirrus oder Federwolken ;-).

 

Da wir uns grundsätzlich nicht auf die Werbeversprechen der Anbieter verlassen, sind wir bei AKA CLEAN® deutlich besser gegen solche Fehler gewappnet. Alle „tollen Neuen Produkte“ durchlaufen erst einmal protokollierte Tests. Nur wenn alles passt, kann solch ein Produkt im Autopflegezentrum Fuß fassen. Es kommt schon mal vor, dass Produktgruppen über 7-Jahre! getestet werden und dafür fünfstellige Beträge in Materialien investiert werden. Erst dann haben wir zum Beispiel Nanoversiegelungen ins Angebot aufgenommen.
Sie als Kunde profitieren in erster Linie davon. Dann sieht Ihr Auto einfach besser aus. Und wenn Sie nach einer AKA CLEAN® Lackpolitur weiße Flächen auf Ihrem Lack sehen: lassen Sie sie einfach weiterziehen ;-).

 

Danksagung

Mein Dank geht an dieser Stelle an die „Polierspezialisten“ der Umgebung für das Bereitstellen solch fotogener Hologramme. Weiter so!

 

 

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